Wer energieeffizient und klimaschonend baut, bekommt günstige Kredite.

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Die Förderung von Energieeffizienzmaßnahmen im Wohnbau durch Kredite und Zuschüsse wird seit dem 1.4.2009 mit dem Programm »Energieeffizient bauen« von der KfW-Bankengruppe neu definiert und auf die seit dem 1.10.2009 gültige EnEV 2009 angepasst.

Die KfW überträgt die bekannten, an der EnEV 2007 ausgerichteten Förderstufen »KfW-Effizienzhaus 70 bzw. -55« in neue, entsprechende Standards auf Basis der EnEV 2009.

So entsprechen die Förderkonditionen des »KfW-Effizienzhaus 70« (EnEV 2009) denen des »KfW-Effizienzhaus 55« (EnEV 2007) (»Programm 153«).

 

KfW-Effizienzhaus 70(EnEV 2009): Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) von höchstens 70%, sowie spezifischer Transmissionswärmeverlust (HT') von höchstens 85% der Werte des Referenzgebäudes (d.h. eines nach den Vorgaben der EnEV errichteten entsprechenden Neubaus) nach EnEV 2009.

 

KfW-Effizienzhaus 55(EnEV 2009): Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) von höchstens 55%, sowie spezifischer Transmissionswärmeverlust (HT') von höchstens 70% der Werte des Referenzgebäudes (d.h. eines nach den Vorgaben der EnEV errichteten entsprechenden Neubaus) nach EnEV 2009.

 

Mit diesen beiden Kennzahlen ist weiterhin anhand von nur zwei Kriterien auf den ersten Blick erkennbar, welchen energetischen Standard ein gefördertes Gebäude erfüllt.

 

Für alle Förderstufen im Programm »Energieeffizient bauen« gilt ab dem 01.07.2010 ein einheitlicher Zinssatz. Für das Kfw-Effizienzhaus 55 wird darüber hinaus ein einmaliger Tilgungszuschuss von 5 % der Darlehenssumme (max. 50.000 €) gewährt. Dafür sind für das KfW-Effizienzhaus 55 Planung und Baubegleitung durch einen Sachverständigen verbindlich nachzuweisen.

 

Alle Informationen zur Antragsstellung und den günstigen Kreditkonditionen finden Sie direkt bei der KfW-Bankengruppe oder Sie fragen Ihren FingerHaus-Fachberater.

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